
Sehr geehrte Damen und Herren,
verehrte Besucherinnen und Besucher unseres Internetauftritts,
liebe Freunde der SPD,
zunächst bedanke ich mich, dass Sie unsere Homepage angeklickt haben. Dies signalisiert mir bzw. dem SPD-Ortsverein Gersthofen und der SPD-Stadtratsfraktion, dass die Partei als solches und somit unsere Arbeit auf Ihr Interesse stößt. Ziel der nachfolgenden Seiten ist es, dass Sie etwas von der SPD-Gersthofen und von der Arbeit der Stadtratsfraktion erfahren und dass quasi unsere hiermit aufgenommene Beziehung verstärkt wird.
Die SPD-Gersthofen wurde im Jahre 1905 gegründet – wir sind somit weit über 100 Jahre mit der Geschichte der Stadt Gersthofen auf das Engste verbunden. Keine Partei, keine Wählergruppe in unserer liebenswerten Stadt kann eine derartig lange Mitarbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger nachweisen. Darauf sind wir besonders stolz. Vom Stolz allein kann man aber nicht leben und wer sich ausnahmslos nur auf die Vergangenheit versteift, wird die Zukunft kaum, zumindest nur schwer, bewerkstelligen. Deshalb bringt sich die SPD-Gersthofen ein, in das Geschehen dieser Stadt und sozialdemokratische Mandatsträger arbeiten konstruktiv mit, wenn es gilt, Gersthofen politisch zu gestalten. Gersthofen ist für den Ortsverein der SPD und für die SPD-Stadtratsfraktion mehr als „nur Heimat“ – Gersthofen ist für uns eine immerwährende Aufgabe und Verpflichtung.
Prüfen Sie uns in unserem Tun, in unserem Handeln. Gern greifen wir auch Ihre Anregungen und Wünsche auf. Und ganz ehrlich: Eine konstruktive Kritik Ihrerseits trifft bei uns auf immer offene Ohren.
Auf gute Zusammenarbeit, gute Kontakte „übers Netz“
und mit freundlichen Grüßen
Ihr
Peter Schönfelder
Vorsitzender des Ortsvereins und der Stadtratsfraktion
PS.: Ich lese gerne und habe eine große Sammlung an Gedichten und Zitaten. Monatlich möchte ich deshalb an dieser Stelle ein Gedicht oder ein Zitat veröffentlichen, das meine innerliche Stimmung trifft, oder zum aktuellen Geschehen passt oder Sie zum Nachdenken anregen soll.
März 2012:
"Versage dein Brot nicht dem Armen, der von Tür zu Tür klopft; denn er zeigt dir den Weg, den du vielleicht schon morgen nehmen kannst" (spanisches Sprichwort)